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Die Wechseljahre bringen eine Fülle von Veränderungen in deinem Körper mit sich und Haarausfall kann eine davon sein. Dabei ist eine Sache ganz klar: Haarausfall ist definitiv keine Seltenheit! Etwa ein Drittel der Frauen haben während der Menopause mit Haarverlust zu kämpfen. Tatsächlich ist die Tendenz steigend und Frauen sind immer häufiger davon betroffen. Im heutigen Blogbeitrag gehen wir der Frage auf den Grund, warum dieses Phänomen auftritt, und geben Tipps, wie du die Gesundheit deiner Haare selber in die Hand nehmen kannst, damit deine Locken weiterhin prächtig und stark bleiben.

Definition: Was verstehen wir eigentlich unter Haarausfall?

Unsere Haare durchlaufen einen endlosen Kreislauf. Wir verlieren jeden Tag Haare, doch unsere Haarwurzeln produzieren in kürzester Zeit Nachfolger.  Diese wachsen dann im Durchschnitt einen Zentimeter im Monat. 
Natürlich sollten wir erst einmal der Frage auf den Grund gehen, was Haarausfall grundlegend bedeutet. Wir sprechen von Haarausfall, wenn täglich mehr als 100 Haare ausfallen und nicht mehr nachwachsen.  

Wusstest Du schon, dass...

es grundsätzlich zwei verschiedene Formen von Haarausfall gibt, mit denen wir uns beschäftigen:

  • Effluvium (lat. «Ausfall»): Stärkerer Haarausfall, der jedoch nicht zur Enstehung einer Glatze führt.
  • Alopezie: Die Haare werden sichtbar lichter und/oder schütterer und es kommt zu kahlen Hautarealen

Haarausfall ist nicht gleich Haarausfall

haarwurzeln an kopfhaut mikroskopisch dargestellt zur veranschaulichung

Es gibt ein ganzes Spektrum an Typen von Haarausfall. Wir konzentrieren uns bei den Wechseljahren vor allem auf den hormonell-erblich bedingten Haarverlust.

  • Erblich bedingter Haarausfall 
  • Kreisrunder Haarausfall (entzündlich, setzt meistens plötzlich ein)
  • Diffuser Haarausfall (Verdünnung des Haares, die jedoch gleichmäßig verläuft, das heißt ohne einzelne kahle Stellen)
  • Haarausfall aufgrund von Medikamenten bzw. in Folge einer Chemotherapie
  • Haarausfall als Krankheitssymptom
  • Haarausfall durch äußere Faktoren, wie mechanische Belastung und Hitze

 

Ursachen für Haarverlust in der Menopause

Ursachen für Haarausfall sind im Allgemeinen vielfältig: Stress, Genetik, Schilddrüsenprobleme.. oder Hormone. Letzteres spielt vor allem im Bereich der Menopause eine zentrale Rolle, da Haarverlust hierbei meistens hormonell bedingt ist. Der Hormonhaushalt gerät aus dem Gleichgewicht, da der Östrogenspiegel fällt, was wiederum einen Einfluss auf unser Haarwachstum hat. Die weiblichen Geschlechtshormone sind demnach im Vergleich zu den männlichen Hormonen in der Unterzahl, was sich kontraproduktiv auf unsere Haarpracht auswirkt. Es kommt vermehrt zu Haarausfall. Allerdings ist hinzuzufügen, dass es durchaus genetisch bedingt ist, ob die Hormonumstellung des Körpers den Haarverlust zur Folge hat, denn manche Haarwurzeln reagieren empflindlicher auf männliche Hormone im Vergleich zu anderen.

Das Östrogen: Ein wichtiges Hormon, wenn es um Haarausfall geht

Der Rückgang des Östrogens im Körper ist eine der Hauptursachen für Haarausfall in den Wechseljahren. Östrogen ist ein Hormon, das wichtig für das Haarwachstum und die Haargesundheit ist. Ein niedriger Östrogenspiegel kann auch zu Trockenheit und Juckreiz der Kopfhaut führen, was dazu führt, dass die Haare schwächer werden und ausfallen können.

Woran erkenne ich, ob ich Haarausfall habe?

Es gibt verschiedene Symptome, die auf Haarausfall in der Menopause hindeuten. Hier sind einige davon:

  • Ausdünnung des Haars: Das Haar wird dünner, insbesondere am Oberkopf oder im Scheitelbereich.

  • Haare fallen aus: Wenn du während des Bürstens oder Kämmens mehr Haare als normal verlierst oder Haarbüschel auf deinem Kissen oder deiner Kleidung findest, kann das ein Zeichen für Haarausfall sein.

  • Veränderung der Haarlinie: Eine Veränderung der Haarlinie kann ein Zeichen für Haarausfall sein. Bei Frauen tritt dies oft in Form eines breiter werdenden Scheitels auf.

  • Kahlstellen: Kahlstellen auf der Kopfhaut können ebenso ein deutliches Anzeichen für Haarausfall sein.

  • Juckende oder schmerzhafte Kopfhaut: Wenn Sie eine juckende oder schmerzhafte Kopfhaut haben, kann dies auch ein Anzeichen für Haarausfall sein.

Es ist wichtig zu betonen, dass es normal ist, einige Haare pro Tag zu verlieren. Wenn Ungewissheit herrscht, oder auch einfach zur Sicherheit: Gerne einen Arzt kontaktieren. In der Menopause empfiehlt sich der Gynäkologe oder auch ein Hautarzt. 

frauenhand rupft an haarbürste und zieht haare raus

Wie lange dauert der Haarausfall in den Wechseljahren?

Die Dauer des Haarausfalls in den Wechseljahren kann von Frau zu Frau unterschiedlich sein und hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der individuellen Hormonproduktion, dem Alter, der Gesundheit und den Ernährungsgewohnheiten. Ein genaues Zeitfenster, bis der Haarausfall zum endgültigen Stillstand kommt, gibt es leider nicht. Die Symptome können teilweise über mehrere Jahre anhalten. Man geht davon aus, dass der Haarverlust mit Ende der Menopause aufhört. 

Hilfreiche Tipps zur Vorbeugung und Verbesserung

Haarausfall in den Wechseljahren kann eine Herausforderung sein, aber es muss nicht das Ende der Welt sein. Es gibt viele Lösungen, von pflanzlichen Heilmitteln bis hin zu einer Ernährungsumstellung. Und denk daran – du bist nicht allein. Millionen von Frauen machen das jedes Jahr durch. Lass dich also nicht vom Haarausfall unterkriegen – versuche stattdessen, ihm entgegenzuwirken!

Der Umgang macht's aus!

  • Selbstbewusstsein stärken: Mache dir bewusst, dass Haarverlust vor allem in Lebensphasen wie der Menopause absolut normal ist: Also nichts, wofür man sich schämen sollte! Im Gegenteil: Ein neuer Lebensabschnitt steht bevor, der auch neue Chancen und Abenteuer mit sich bringt. Wie wäre es beispielsweise mit einer neuen Frisur? 
 
  • Stressmanagement: Stress kann den Haarausfall verschlimmern. Es ist wichtig, Techniken zur Stressbewältigung wie Yoga, Meditation oder Atemübungen zu erlernen, um den Stresspegel zu senken.

  • Umweltfaktoren reduzieren: Es gibt zahlreiche äußere Komponenten, die Haarausfall begünstigen, wie zum Beispiel die UV-Einstrahlung im Sommer. Hier ist es sinnvoll, öfter schicke Hüte oder Caps zu tragen, um die Kopfhaut sowie Haare zu entlasten. Im Winter gibt es hingegen die trockene Heizungsluft, die uns einen Strich durch die Rechnung macht. Diese sollte man auch beachten. Auf den ersten Blick können diese Aspekte überfordernd sein, da sie nun mal zum Leben dazugehören. Am besten ist es, sich Schritt für Schritt heranzutasten. 
 
  • Die richtige Haarpflege: Es ist wichtig, die Haare schonend zu pflegen. Das Shampoonieren darf gerne etwas kürzer gehen, ebenso sollte das Wasser beim Spülen deiner Haare kühl sein. Das fördert die Durchblutung deiner Kopfhaut und verschließt Poren. Nach dem Waschen ist es wichtig, die Haare sanft mit einem (Mikrofaser-)Handtuch oder einem T-Shirt abzutupfen und an der Luft zumindest vortrocknen zu lassen. Bei den Stylingprodukten gilt: Weniger ist mehr!
Wusstest Du schon, dass...

…Es spezielle Shampoos gibt, die extra für hormonell-bedingten Haarausfall hergestellt worden sind?

Diese Shampoos enthalten oft spezielle Inhaltsstoffe, die das Haar stärken, das Haarwachstum fördern und den Haarausfall reduzieren können. Einige der gängigen Inhaltsstoffe in Shampoos bei Haarausfall in den Wechseljahren sind Biotin, Koffein, Keratin, Kollagen und Aminosäuren

Shampoos allein reichen jedoch nicht aus, um den Haarausfall in den Wechseljahren zu stoppen. Sie können jedoch dazu beitragen, das Haar zu stärken und das Haarwachstum zu fördern, wenn sie regelmäßig und in Kombination mit anderen Maßnahmen verwendet werden. Außerdem ist bei der Auswahl eines Shampoos auf die Inhaltsstoffe zu achten und sicherzustellen, dass es für den eigenen Haartyp geeignet ist. Frauen mit trockenem Haar sollten beispielsweise ein Shampoo wählen, das feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe enthält, während Frauen mit fettigem Haar ein Shampoo wählen sollten, das die Kopfhaut nicht reizt und das Haar nicht beschwert.


Ernährung bei Haarverlust – Eine Frage der Vitamine

Natürlich spielt die Ernährung hierbei auch eine wichtige Rolle. Eine ausgewogene Nährstoffaufnahme ermöglicht schönes, gesundes Haar. Wichtige Vitamine und Mineralien, die behilflich sein können, sind zum Beispiel:

  • Vitamin C: Die Kollagenproduktion, sowie der Stoffwechsel werden angeregt. Beispiele für passende Nahrungsmittel sind: Erdbeeren, Kohl, Paprika oder Zitrusfrüchte
  • Biotin (Vitamin B7): Hier wird ebenfalls der Stoffwechsel angekurbelt, aber auch die Zellerneuerung unterstützt. Lachs, Nüsse und Ölsaaten sind zentrale Quellen.
  • Zink: Ein wahrer Klassiker neben Biotin für schöne Haare. Ausreichend davon gibt es in Paranüssen, Erdnüssen aber auch in tierischen Produkten.
  • Eisen: Vor allem für die Energieversorgung von Zellen (und somit auch den Haarwurzeln) wichtig. Lieferanten sind beispielsweise Hirse, Hafer und Gerste.

Es ist auch wichtig, genügend Wasser zu trinken, um das Haarwachstum zu fördern. Wasser hilft dem Körper, Giftstoffe auszuspülen und sorgt für eine gesunde Kopfhaut. Darüber hinaus ist es ratsam, den Verzehr von zuckerhaltigen Lebensmitteln, verarbeiteten Lebensmitteln und Alkohol zu reduzieren, da diese zu Entzündungen im Körper beitragen können. Eine gesunde Ernährung, die reich an Nährstoffen ist, kann dazu beitragen, Haarausfall bei Frauen in den Wechseljahren zu reduzieren und das Haarwachstum zu fördern.

Hormontherapien bei Haarausfall in den Wechseljahren: Was steckt dahinter?

Die Hormontherapie ist eine Behandlungsoption für Frauen, die unter Haarausfall während der Wechseljahre leiden. Diese Therapie zielt darauf ab, den Hormonmangel auszugleichen, der während der Menopause auftritt. 

Die Hormontherapie (HT) besteht in der Regel aus einer Kombination von Östrogen und Progestin. Östrogen wird in der Hormontherapie verwendet, um den Mangel an Östrogen im Körper auszugleichen, der während der Wechseljahre auftritt. Progestin wird hinzugefügt, um das Risiko von Gebärmutterschleimhautkrebs zu reduzieren, das bei der Verwendung von Östrogen allein erhöht sein kann.

Allerdings ist die Hormontherapie nicht für alle Frauen geeignet. Frauen mit bestimmten Vorerkrankungen, wie zum Beispiel Brustkrebs, sollten keine Hormontherapie erhalten. Auch Frauen, die ein höheres Risiko für Blutgerinnsel oder Schlaganfälle haben, sollten vorsichtig sein. Nebenwirkungen der Hormontherapie können auch auftreten, wie zum Beispiel Übelkeit, Blähungen, Brustspannen und Kopfschmerzen. 

Insgesamt kann die Hormontherapie durchaus wirksam für Haarausfall bei Frauen in den Wechseljahren sein. Jedoch ist zu betonen, dass es sich dennoch um eine medizinische Behandlung, die von einem Arzt verschrieben werden sollte, handelt und demnach sowohl Risiken als auch Vorteile haben kann. Oft werden hormonelle Mittel leichtsinnig und ohne viel Wissen über ihre Auswirkungen von Patienten angenommen. Es ist ratsam, erstmal Alternativen auszuprobieren, die den selben erwünschten Effekt herbeiführen können. Pflanzliche Mittel eignen sich hierfür hervorragend. 

Pflanzliche Mittel als Wunderwaffe

heilpflanzen ästhetisch angeordnet in der natur mit gefäßen aus glas

Haarausfall in den Wechseljahren natürlich behandeln

Wenn es um hormonelles Ungleichgewicht geht, können natürliche Hilfsmittel stets ein sinnvoller Lösungsansatz sein. Es gibt zahlreiche Wirkstoffe, die in pflanzlichen Arzneien zu einer Verbesserung der Symptome verhelfen können. Das beste ist: Heutzutage stehen uns etliche pflanzliche Mittel zur Verfügung, um dem Haarausfall in der Menopause die Stirn zu bieten! Hier ist eine kleine Auflistung mit den gängigsten Heilpflanzen, die uns beim Kampf gegen den Haarverlust unterstützen können:

  • Brennessel: Brennnessel enthält Nährstoffe wie Eisen, Magnesium und Kalzium, die das Haarwachstum fördern und den Haarausfall reduzieren können. Außerdem enthält sie entzündungshemmende und antioxidative Eigenschaften, die die Kopfhautgesundheit verbessern können.
  • Birkenblatt: Birkenblätter können bei Haarausfall verwendet werden, da sie reich an Flavonoiden und Saponinen sind, die eine entzündungshemmende Wirkung haben und das Haarwachstum fördern können. Außerdem enthalten sie Vitamin C, Kalium, Calcium und Magnesium, die für eine gesunde Kopfhaut und Haare wichtig sind.
  • Rosmarin: Rosmarin verbessert die Durchblutung der Kopfhaut und stimuliert das Haarwachstum. Es enthält auch Antioxidantien, die den Schutz vor freien Radikalen erhöhen können.
  • Hirse: Hirse ist ein nährstoffreiches Getreide, das oft als Heilmittel gegen Haarausfall empfohlen wird. Sie enthält essentielle Nährstoffe wie Eisen, B-Vitamine, Magnesium und Kieselsäure, die alle für ein gesundes Haarwachstum und eine gesunde Kopfhaut von Bedeutung sind.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass pflanzliche Mittel nicht immer für jeden Menschen geeignet sind und dass ihre Wirksamkeit variieren kann. Es ist daher empfehlenswert, mit einem Arzt oder einem qualifizierten Naturheilkundler zu sprechen, bevor pflanzliche Mittel zur Behandlung von Haarausfall verwendet werden. Bei Zimply Natural hast du die Möglichkeit, einen kostenlosen Termin bei unserem Heilpraktiker zu vereinbaren, der dich ausführlich berät und auf deine Wünsche und Bedürfnisse eingeht. Mit dieser Hilfe kannst du dein eigenes, individuelles Spray zusammenstellen, das speziell auf dich abgestimmt ist. 

Was auch hilft bei Haarausfall in der Menopause: Hausmittel

 Glücklicherweise gibt es viele Hausmittel, die Frauen in den Wechseljahren ausprobieren können, um Haarausfall zu reduzieren und das Haarwachstum zu fördern. Der Vorteil ist, dass sie schnell griffbereit sind und den Geldbeutel schonen.

  1. Massiere deine Kopfhaut: Eine Kopfmassage kann die Durchblutung der Kopfhaut erhöhen und das Haarwachstum fördern. Verwende deine Fingerkuppen, um die Kopfhaut sanft zu massieren. Massiere in kreisenden Bewegungen und achte darauf, sanft zu sein, um das Haar nicht zu beschädigen.

  2. Natürliche Öle: Olivenöl, Kokosöl und Jojobaöl können helfen, das Haar zu nähren und den Haarausfall zu reduzieren. Trage das Öl auf die Kopfhaut auf und massiere es ein. Lassen es für mindestens 30 Minuten oder über Nacht einwirken und spüle es dann mit einem milden Shampoo aus.

  3. Zwiebelsaft als Haarmaske: Zwiebelsaft enthält Schwefel, der das Haarwachstum fördern kann. Um Zwiebelsaft zu machen, schneide eine Zwiebel in kleine Stücke und presse den Saft aus. Trage den Saft anschließend auf die Kopfhaut auf und lasse ihn für mindestens 30 Minuten einwirken, bevor du ihn mit einem milden Shampoo ausspülst.

  4. Aloe Vera: Aloe Vera ist reich an Enzymen, die das Haarwachstum fördern können. Trage Aloe Vera Gel auf die Kopfhaut auf und massiere es ein. Lasse es für mindestens 30 Minuten einwirken und spüle es dann mit einem milden Shampoo aus.

  5. Grüner Tee: Grüner Tee enthält Antioxidantien, die das Haarwachstum fördern können. Bereite eine Tasse grünen Tee zu und lasse ihn abkühlen. Trage den Tee auf die Kopfhaut auf und lasse ihn für mindestens eine Stunde einwirken, bevor du ihn ausspülst.

Denk daran, dass Geduld der Schlüssel ist und dass es Zeit braucht, bis diese Mittel wirken. Deshalb solltest du dir auf dem Weg dorthin etwas mehr Zeit lassen und verschiedene Möglichkeiten für ein gesundes Haarwachstum ausprobieren. Die Pflege deines Haares muss nicht teuer oder zeitaufwändig sein. Wenn du dir die Zeit nimmst, einige dieser Tipps in deine Routine einzubauen, kannst du dafür sorgen, dass dein Haar wieder vital aussieht und sich auch so anfühlt, und der Haarverlust auf die gesündeste Art und Weise bekämpft wird. Das Wichtigste ist, die individuelle Schönheit zu schätzen: Nimm die Veränderungen an und betrachte sie als Zeichen des Wachstums und nicht als negativ. Wir hoffen, dass dieser Blogbeitrag dir einen Einblick in die Ursachen und Bekämpfung von Haarausfall in den Wechseljahren gegeben hat. Schließlich freuen wir uns, wenn du wieder in der Lage bist, deine Haare zu lieben und zu pflegen – von innen und von außen!
 

FAQ: Fragen und Antworten zum Thema Haarausfall in den Wechseljahren

Was sind die Gründe für Haarausfall in der Menopause?

Die Hauptgründe sind zum einen die Hormonumstellung und das daraus resultierende Ungleichgewicht während der Menopause. Zum anderen spielt die erbliche Veranlagung eine große Rolle, denn es ist tatsächlich genetisch bedingt, wie empfindlich wie empfindlich die Haarwurzeln auf die Hormonveränderung reagieren.

Hört der Haaraufall wieder auf?

Oft lässt sich der Haarausfall nicht stoppen, jedoch lässt er sich deutlich reduzieren, wenn die richtigen Maßnahmen getroffen werden. In den meisten Fällen stabilisiert sich der Haarausfall innerhalb von sechs Monaten bis einem Jahr nach Eintritt in die Wechseljahre. Das Haarwachstum kann jedoch nicht vollständig wiederhergestellt werden, und das Haar kann dünner und feiner bleiben als vor der Menopause.

frau mittleren alters die fragend posiert

Was kann ich dagegen tun?

Es gibt viele Möglichkeiten, dem Haarausfall entgegenzuwirken. Wichtig ist es, die Haare vor schädlichen Umwelteinflüssen zu wahren. Außerdem ist eine schonende Haarpflege sowie eine vitaminreiche, ausgewogene Ernährung von Vorteil. Zudem ist es immer ratsam, sich medizinische Hilfe zu holen, sei es beim Haut- oder Frauenarzt.

Wie können mir Heilpflanzen dabei helfen?

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Heilpflanzenlexikon

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