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Mandelentzündung natürlich behandeln – So geht’s

Autsch – plötzlich ist da so ein komisches Kratzen im Hals, das auch beim Schlucken wehtut? Dann ist es nicht unwahrscheinlich, dass sich eine Mandelentzündung anbahnt. Fieber, Halsschmerzen und Müdigkeit, alles Symptome, die Dich in Deinem Alltag einschränken und zur Bettlägerigkeit führen können. Doch wie kannst Du diesen Beschwerden entgegenwirken und das Ganze am besten auf natürliche Weise ergänzen? Wenn Du das und vieles mehr erfahren willst, bist Du hier ganz richtig!

Mit natürlichen Methoden, wie den individuellen Spagyrik-Mischungen von Zimply Natural, können Deine Beschwerden natürlich und nachhaltig gelindert werden.

Wusstest Du schon, ...

Dass die alte Praxis des „Tonsillectomy Tuesdays“ aus den 1950ern in den USA bewirkte, dass Mandelentfernungen bei Kindern häufig am Dienstag durchgeführt wurden?

Dadurch hatten die Kinder den Rest der Woche Zeit sich zu erholen.

Was ist eigentlich eine Mandelentzündung

Du weißt wahrscheinlich, wo deine Mandeln liegen: Sie befinden sich links und rechts in Deinem Rachen. Wenn sich diese entzünden, kommt es zu Halsweh, Fieber und einigen anderen Auswirkungen. Mit der Entzündung schwellen Deine Mandeln und eitrige Beläge können entstehen. Grundsätzlich wird bei einer Mandelentzündung das lymphatische System von Bakterien oder Viren angegriffen. Dies führt zu einer starken Schwächung des Immunsystems. Virale Erreger können beispielsweise das Epstein-Barr-Virus, Adenoviren oder das Grippevirus sein. Auf Seiten der bakteriellen Erreger kommen Streptokokken am häufigsten vor. Eine Mandelentzündung kann sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen auftreten und wird normalerweise über die Tröpfcheninfektion übertragen.

Das sind die Ursachen von Mandelentzündungen

Viren und Bakterien als die häufigste Ursache von Mandelentzündungen

Normalerweise wird eine Mandelentzündung durch Viren oder Bakterien verursacht. Bekannte Viren, die eine Mandelentzündung hervorrufen können, sind das Epstein-Barr-Virus, der Adenovirus, Rhinoviren und Influenzaviren. Der erste Virus ist verantwortlich für die „Kissing Disease“, welche so heißt, weil sie vor allem über Speichel übertragen wird. Adeno- und Rhinoviren verursachen häufig die Erkältungssymptome. Eine der häufigsten bakteriellen Ursachen für Mandelentzündungen sind die Streptokokken-Bakterien. Die Gruppe A-Streptokokken ist bekannt für die Entstehung einer Streptokokken-Tonsillitis. Diese wird manchmal als „Streptokokken-Hals“ bezeichnet.

Weitere Ursachen für das Auftreten einer Mandelentzündung

Allgemein gibt es viele Infektionswege, wozu unter anderen die Tröpfcheninfektion gehört. Wenn Dein Gegenüber also infiziert ist und beispielsweise hustet, niest oder ihr engen Kontakt habt, kannst Du Dich so anstecken. Dieses Risiko besteht vor allem in geschlossenen Räumen. Ein schwaches Immunsystem aufgrund von zu viel Stress, Müdigkeit oder anderen Gründen kann das Risiko für eine Mandelentzündung erhöhen. Faktoren wie trockene Luft, Allergien oder schlechte Luftqualität können die Schleimhaut im Rachen reizen. Diese Strapazierungen sind sehr schmerzhaft und lassen die Wahrscheinlichkeit für eine Infektion ansteigen. Eine Ansammlung von Bakterien kann tatsächlich zu immer wiederkehrenden Mandelentzündungen führen. Der Grund hierfür ist, dass sich die abgestorbenen Bakterien in den Mandelfurchen sammeln. So entstehen dann die passenden Bedingungen für Keime und Bakterien.

Wusstest Du schon, ...

Dass Mandelentzündungen häufiger bei Kindern und Jugendlichen vorkommen?

Vor allem im Alter von 5 bis 15 Jahren. Bei Erwachsenen sind sie weniger häufig, treten aber trotzdem auf.

So wirkt sich eine Mandelentzündung aus

Leichte Mandelentzündung

Bei einer leichten Mandelentzündung hast Du meist Halsschmerzen, die vor allem beim Schlucken bemerkbar werden und auch langsam zunehmen können. Außerdem sind Deine Mandeln wahrscheinlich ein wenig geschwollen und gerötet. Dazu kommen manchmal Glieder- und Kopfschmerzen sowie ein allgemein trockenes Gefühl im Hals. Dazu fühlst Du Dich vielleicht ein bisschen schlapp und müde und bist nicht auf Deinem normalen Leistungsstand. Wenn Du auch noch Fieber hast, sollte dieses bei einer leichten Mandelentzündung unter 38,5°C bleiben.

Mittelschwere Mandelentzündung

Bei einer mittelschweren Mandelentzündung hast Du wahrscheinlich starke Halsschmerzen, die Dich auch bei Schlucken sehr beeinträchtigen. Essen und Trinken kann durch diese Schmerzen auch sehr schmerzhaft werden. Dazu kommen ausgeprägte Rötungen und Schwellungen sowie womöglich weiße Beläge auf den Mandeln. Dein Alltag kann außerdem durch starke Müdigkeit und Erschöpfung beeinflusst werden. Auch starke Kopf- und Gliederschmerzen können diesen noch einmal mehr erschweren. Das auftretende Fieber bei einer mittelschweren Mandelentzündung sollte höchstens auf 39,5°C steigen. Eine ärztliche Abklärung ist beim Auftreten der genannten Symptome ratsam.

Schwere Mandelentzündung

Eine schwere Mandelentzündung sollte immer ärztlich abgeklärt werden, da sonst ernste Komplikationen auftreten könnten. Deine Halsschmerzen sind hier fast unerträglich und schmerzen sehr beim Schlucken. Die Flüssigkeitsaufnahme wird dadurch erschwert, was zu Dehydratation führen kann. Deine Mandel können stark gerötet, geschwollen und vergrößert sein, was häufig von eitrigen Belägen oder Geschwüren begleitet wird. Dein normales Funktionieren kann außerdem durch enorme Kopf- und Gliederschmerzen beeinträchtigt werden, welche oft mit starker Müdigkeit einhergehen. Zusätzlich können Anzeichen einer Entzündungsreaktion auftreten, wie eine rasche Herzfrequenz, Verwirrtheit und ein niedriger Blutdruck. Das Fieber bei einer schweren Mandelentzündung kann über 39,5°C steigen und wird häufig von Schüttelfrost begleitet.

Welche Gründe gibt es noch für Halsschmerzen?

Natürlich ist eine Mandelentzündung nicht das Einzige, was Deinen Hals schmerzen lassen kann. Schmerzen und Reizungen können zum Beispiel auch Allergien gegen Pollen, Tierhaare und Hausstaubmilben verursachen. Wenn Du vor allem im Winter die Heizung aufgedreht hast, kann diese trockenen Luft auch zu Halsschmerzen führen. Das liegt daran, dass die beheizte Luft Deine Schleimhäute austrocknet und es so zu Reizungen beim Schlucken kommt. Eine Beschwerden, die Du wahrscheinlich kennst, ist Sodbrennen. Dieses wird durch sauren Rückfluss verursacht und äußert sich als Brennen im Hals wenn Magensäure in die Speiseröhre gelangt. Ganz alltägliche Gründe für Halsschmerzen können Rauchen, Schreien, übermäßiges Sprechen oder das Einatmen von Reizstoffen wie Rauch sein. Auch Stress und Anspannung können zu Muskelverspannungen im Hals führen und so Schmerzen verursachen. Es gibt zusätzlich einige Erkrankungen, von denen Halsschmerzen eines der Symptome sein können. Dazu gehören Kehlkopfentzündungen, Mandelabszesse, Geschwüre im Hals oder sogar bestimmte Krebserkrankungen.

sprayflasche Zimply Natural wird in den Mund gesprüht Frau drückt auf Pumpzerstäuber vor schwarzem Hintergrund
Kinderleichte Anwendung durch Einsprühen in den Mund

Die Anwendung Deines Mandelentzündung-Sprays ist übrigens denkbar einfach: Das Spray wird einfach entsprechend der auf dem Fläschchen angegebenen Dosieranweisung in den Mund gesprüht. Um eine bestmögliche Wirkung zu erzielen und den Ursachen optimal begegnen zu können, empfehlen wir eine Anwendung über einen längeren Zeitraum von sechs bis acht Wochen. Als eine Art Kur sprühst du hierbei 3×3 Sprühstöße täglich.

Diese natürlichen Mittel können Deine Beschwerden lindern

Hausmittel, die Du bei einer Mandelentzündung ausprobieren kannst

Es gibt einige natürliche Mittel, die einen positiven Einfluss auf Deine Mandelentzündung haben können. So absurd es sich anhört, Gurgeln mit Salzwasser kann Dir tatsächlich weiterhelfen. Es kann nämlich dabei helfen, Bakterien abzutöten sowie Schleim zu lösen und damit schmerzlindernd und entzündungshemmend wirken. Warme Flüssigkeiten wie zum Beispiel Kräutertee, warmes Wasser mit Honig oder Zitronensaft oder klare Brühen können manchmal Wunder wirken. Sie können beruhigend auf den Hals wirken und die Schleimhäute befeuchten. Außerdem hat Honig natürlicherweise entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften, die Dir zugutekommen können.

So können Dir Kräuter und Heilpflanzen bei Deiner Mandelentzündung helfen

Wenn Du eher auf Kräuter setzen möchtest, kannst Du es mit speziellen Spüllösungen versuchen, die auf Kräutern wie Salbe oder Kamille basieren. Ingwersirup oder Ingwertee können Dir bei Halsschmerzen helfen und Entzündungen lindern. Eine weitere sehr beliebte Anwendung von Heilpflanzen ist das Inhalieren, welches Schleim lösen und eine bessere Atmung ermöglichen kann. Ätherische Öle wie Eukalyptus, Pfefferminz oder Teebaumöl werden oft verwendet. Allerdings solltest Du dabei wirklich darauf achten, dass Du die Öle genügend verdünnst und sie sicher anwendest.

Wusstest Du schon, ...

Dass es Hinweise dafür gibt, dass eine durchlaufenen Mandelentzündung das Risiko senkt, an anderen Krankheiten zu erkranken?

Gleichzeitig gibt es auch einige Studien, die das genaue Gegenteil besagen.

So läuft die Diagnose einer Mandelentzündung beim Arzt ab

Dein Arzt wird Dich zuerst nach Deinen Symptomen, der Dauer Deiner Beschwerden und dem Verlauf der Erkrankung fragen. Außerdem musst Du wahrscheinlich angeben, ob Du schonmal an einer Mandelentzündung erkrankt bist und wann dies war. Des Weiteren wirst Du nach dem Vorhandensein von Symptomen wie Halsschmerzen, Fieber, Kopfschmerzen, Schluckbeschwerden und geschwollenen Lymphknoten gefragt. Darauf folgt eine körperliche Untersuchung, bei der Dein Arzt Deinen Hals, Rachen und Mandeln untersucht. Dabei achtet er vor allem auf Rötungen, Schwellungen und eitrige Beläge. Speziell die Mandeln werden auf Größe, Farbe und eitrige Stelle überprüft. Auch die Lymphknoten am Hals und im Nacken werden untersucht. Bei Bedarf kann Dein Arzt auch Laboruntersuchungen, wie eine Rachenabstrich anordnen, um den viralen oder bakteriellen Erreger zu identifizieren. Bluttests können sehr effektiv sein, da sie vor allem das Vorhandensein von möglichen Streptokokken-Bakterien nachweisen können. Zusätzlich können Entzündungsanzeichen wie eine erhöhte Anzahl an weißen Blutkörperchen überprüft werden.

Diese Heilpflanzen können Dir bei Deiner Mandelentzündung helfen

Mandelentzündungen machen Schluckbeschwerden, da die Gaumenmandeln im akuten Stadium meist hochrot geschwollen sind und den Gaumen verengen. Tollkirsche ist entzündungswidrig, lässt die Mandel an Röte verlieren und sie abschwellen. Dadurch wird der Gaumen wieder freier und das Schlucken geht leichter.

Die meisten Entzündungen gehen auf hohen oxidativen Stress zurück, der es Viren ermöglicht das Immunsystem zu überwinden und eine Infektion zu verursachen. Zistrose ist stark antiviral wirksam und hat zusätzlich ein sehr hohes antioxidatives Potenzial. Damit ist sie die optimale Heilpflanze bei Erkältungserkrankungen. Ihre Wirksamkeit ist in Studien nachgewiesen worden. Da Zistrose eine gute Wirkung auf Schleimhaut hat, wird sie auch viel im Mund- und Rachenraum angewendet.

Viele Rachenentzündungen greifen auch auf die vorhandenen Gaumenmandeln über, was meist Schluckbeschwerden und Schmerzen macht. Bei nicht-bakteriellen Entzündungen wird in der Naturheilkunde immer wieder zur Kermesbeere gegriffen, da sie die betroffenen Stellen abschwellen lässt, die Entzündung hemmt und somit auch die Schluckbeschwerden lindert. Die Schmerzen gehen zunehmend zurück und das Geschehen entspannt sich wieder.

Bei Halsentzündungen ist meist der lymphatische Rachenring, als Rachen- und Gaumenmandeln mit betroffen, da sie die lokale Immunabwehr stellen. Quecksilber hilft nun bei Infektionen die Erreger abzutöten und regt gleichzeigt die lymphatischen Strukturen an. Die Mandeln werden somit zur Leistung getrieben und unterstützend in ihrer Arbeit entlastet. Der Infekt kann schneller und sauber durchlaufen werden und die Halsentzündung klingt bald wieder ab.

Bei chronischen Mandelentzündungen sollte an Kaolin gedacht werden. Seine drainierenden und entgiftenden Eigenschaften helfen dabei das betroffene Gewebe zu entlasten und zu pflegen. Bakterientoxine werden gebunden und ausgeschieden, so dass der Körper die Entzündung überwinden und schließlich ausheilen kann.

Entzündungen der Gaumenmandeln werden meist durch Streptokokken-Bakterien verursacht. Auf diese Bakterienart reagiert auf die Kapuzinerkresse empfindlich. Sie werden durch die Senföle abgetötet und das in der Kapuzinerkresse enthaltene Vitamin C unterstützt zusätzlich die körpereigene Immunabwehr bei der Bekämpfung der Bakterien. So geht die Zahl der Erreger zurück und die Entzündung klingt wieder ab.

Beifuß ist entzündungshemmend. Seine Bitterstoffe verengen die Blutgefäße und lassen Entzündungen abklingen. Durch ihre Wirkung gegen Erreger wird dem Geschehen die Grundlage entzogen und die Beschwerden verschwinden wieder. Außerdem ist der Beifuß antimikrobiell. Seine Inhaltsstoffe wirken gegen Bakterien, Viren und Pilze. Sie töten diese ab und beruhigen das entzündete Gebiet. Dadurch können die Symptome zurückgehen und der Körper sich wieder erholen.

Arnika entzündungshemmend. Gewebe, dass entzündet ist tut weh, schwillt an und verliert seine Funktionsfähigkeit. Sie geht gegen diese Erscheinungen vor und pflegt das verletzte Gewebe, so dass die Entzündung rasch wieder abklingt. Die Einschränkungen verschwinden und man kann wieder schmerzfrei aufatmen.

Zimply Natural – Deine natürliche Hilfe bei Mandelentzündungen

Mit Zimply Natural sind wir der Gegenentwurf zu Schmerz- und Schlafmitteln, sowie Standardpräparaten. Wir sind Deine Arznei! Für unsere Mischungen nutzen wir das Jahrhunderte alte Naturheilkundeverfahren der Spagyrik zurück. Die Spagyrik kombiniert die pflanzlichen Wirkstoffe und phytotherapeutische Elemente der Heilpflanzen, die Mineralsalzqualitäten, sowie die feinstofflichen Informationen der Heilpflanzen als auch das energetische Potential der Bachblüten.        

Mit natürlichen Methoden, wie den individuellen Spagyrik-Mischungen von Zimply Natural, können Deine Beschwerden natürlich und nachhaltig gelindert werden.

FAQ: Fragen und Antworten zum Thema Mandelentzündung

Sind Mandelentzündungen ansteckend?

Ja, Mandelentzündungen sind durchaus ansteckend. Virale Mandelentzündungen, die beispielsweise durch das Epstein-Barr-Virus verursacht werden, können sehr ansteckend sein. Bei bakteriellen Entzündungen, sind vor allem die, welche durch Streptokokken-Viren verursacht werden, übertragbar. Diese Ansteckungen erfolgen durch direkten Kontakt mit infizierten Personen sowie das Berühren von Flächen, auf denen die Bakterien überleben können. Versuche, während Deiner Infektion regelmäßig Hände zu waschen, Husten- und Niesetiketten einzuhalten und persönliche Gegenstände nicht zu teilen. Obwohl nicht alle Arten von Halsschmerzen ansteckend sind, ist es dennoch ratsam, dass Du vorsichtig mit Deinen Mitmenschen umgehst.

Können andere Gesundheitsprobleme durch Mandelentzündungen verursacht werden?

Ja, eine Mandelentzündung kann tatsächlich in einigen Fällen viele andere Gesundheitsprobleme mit sich bringen. Es kann sich bei einer schweren bakteriellen Mandelentzündung beispielsweise ein Abszess bilden, welcher eine Ansammlung von Eiter ist. Dieser kann zu starken Schmerzen; Fieber und Schluckbeschwerden führen. Außerdem können sich die Infektionen auf Ohren und Nasennebenhöhlen ausweiten und dort Entzündung verursachen. In seltenen Fällen können unbehandelte bakterielle Mandelentzündungen, vor allem durch Streptokokken bedingt, zu rheumatischem Fieber führen. Dieses kann dann Gelenkentzündungen begünstigen, welche Schwellungen, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen mit sich bringen können. Außerdem kann eine unbehandelte Streptokokken-Infektion Entzündungen der Nierenstruktur verursachen. Dies kann zu Beschwerden wie Bluthochdruck, Flüssigkeitsansammlungen und abnormalen Urinwerten führen.

Können Mandelentzündungen bei Erwachsenen schwerwiegendere Folgen haben als bei Kinder?

Tendenziell können Mandelentzündungen bei Erwachsenen schwerwiegender sein und eher zu Komplikationen führen als bei Kindern. Allgemein haben Erwachsene ein höheres Risiko gegenüber Entzündungen, da sie anfälliger für chronische Erkrankungen sind oder ein geschwächtes Immunsystem haben. Symptome wie Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und Fieber können sich auch stärker auswirken als bei Kindern.

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