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Menstruationsbeschwerden
Menstruations­beschwerden

Menstruations­beschwerden:
Was hilft beim K(r)ampf mit der Periode

Menorrhoe, Menses, Menstruation, Monatsblutung, Periode, Regel, Tage oder Erdbeerwoche – viele verschiedene Begriffe, die alle das Gleiche bedeuten: die monatliche Blutung der Gebärmutter. 

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 Sie ist fester Bestandteil des weiblichen Zyklus und geht häufig mit den unterschiedlichsten Beschwerden einher. Erfahre mehr über die Arten, Ursachen und Symptome der Periode sowie eine natürliche Behandlungsform, um Menstruations­beschwerden zu lindern.

Menstruations­beschwerden: Das Wichtigste in Kürze

Die Menstruation, auch unter den Bezeichnungen Periode, Regel oder Tage bekannt, ist die monatliche Blutung aus der Scheide. Über diese Blutung wird die Gebärmutterschleimhaut abgetragen, wenn während dem Eisprung keine Befruchtung stattgefunden hat.

Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Symptomen vor, während und nach der Periode. Zu den häufigsten Beschwerden gehören Unterleibschmerzen/-krämpfe, Kopfschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit und Rückenschmerzen

Um Menstruationsbeschwerden zu lindern, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Während bei einigen Frauen bereits Wärme als Mittel gegen Regelschmerzen hilft, benötigen andere Frauen stärkere Schmerzmittel, die an die jeweiligen Symptome angepasst sind. Aber auch natürliche Methoden wie die Spagyrik-Sprays von ZIMPLY NATURAL können Periodenbeschwerden behandeln.

Definition von Perioden­beschwerden

Unter Periodenbeschwerden (Fachbegriff: Dysmenorrhoe) werden die unterschiedlichen Symptome zusammengefasst, die durch den Zyklus bedingt vor, während und nach der Menstruation auftreten. Von Hautunreinheiten über Kopf-, Brust- und Rückenschmerzen bis hin zu krampfartigen Unterleibsschmerzen und Übelkeit gibt es eine Vielzahl an Beschwerden, die mit der Regelblutung einhergehen können. Dabei werden die Regelschmerzen in zwei verschiedene Arten unterteilt: 

  • Primäre Dysmenorrhoe: Primäre Regelschmerzen sind die Folge des natürlichen Prozesses im weiblichen Körper und treten bereits bei der ersten Periode auf. Die Beschwerden begleiten betroffene Frauen oft bis in die Wechseljahre.
  • Sekundäre Dysmenorrhoe: Sekundäre Periodenbeschwerden sind hingegen oft auf eine organische Ursache zurückzuführen. Dies können Entzündungen, Myomen, Endometriose oder andere Krankheiten sein – aber auch schlechtsitzende Verhütungsmittel können diese Schmerzen hervorrufen, wie beispielsweise die Spirale oder eine Kupferkette.

PMS: Beschwerden vor der Periode

Häufig wird im Zusammenhang mit der Periode auch das Prämenstruelle Syndrom, kurz PMS, erwähnt, welches ungefähr zwei Wochen bis kurz vor Beginn der Regelblutung auftritt und ebenfalls mit körperlichen sowie psychischen Symptomen verbunden ist. Sobald die Menstruation beginnt, sind die Beschwerden von PMS jedoch meist wieder verschwunden. Bislang ist die genaue Ursache des Prämenstruellen Syndroms aus medizinischer Sicht nicht vollständig geklärt, allerdings wird vermutet, dass die zyklusbedingten Schwankungen im Blutspiegel weiblicher Hormone eine zentrale Rolle spielen könnten. 

3 Fakten zu Perioden­­beschwerden

Wusstest Du, dass...

… die erste Regel Menarche genannt wird?

… sich Menstruationsbeschwerden in Form von bis zu 150 unterschiedlichen Symptomen äußern können?

… sich im Menstruationsblut 385 einzigartige Proteine befinden, die weder im normalen Blutkreislauf noch in der Scheidenflüssigkeit vorkommen?

Das passiert bei Regel­beschwerden

Die Gebärmutter ist mit einer Schleimhaut (Endometrium) auskleidet, die sie schützt und zur Einnistung befruchteter Eizellen beiträgt. Findet während des Eisprungs keine Befruchtung statt, wird am Ende des weiblichen Zyklus ein Teil der Gebärmutterschleimhaut abgestoßen und als Regelblutung ausgeschieden. Dabei spielen Prostaglandine – hormonähnliche Botenstoffe – eine wichtige Rolle, denn sie beeinflussen das Schmerzempfinden und sorgen dafür, dass sich die Gebärmuttermuskulatur in unregelmäßigen Intervallen zusammenzieht, um die Schleimhaut abzustoßen. Diese Muskelbewegungen können sich als ein leichtes Ziehen aber auch als starke – bis hin zu Geburtswehen-ähnliche – Krämpfe bemerkbar machen.

Von Kopfschmerzen zu Bauchkrämpfen – typische Menstruations­beschwerden

Während manche Frauen während ihrer Menstruation so gut wie keine Probleme haben, sind andere durch extreme Schmerzen geplagt und somit oft in ihren Aktivitäten stark eingeschränkt. Dabei gibt es eine Vielzahl an Beschwerden, unter denen Frauen rund um die Menstruation leiden können. Menstruationsbeschwerden können sich in Form von bis zu 150 verschiedenen Symptomen äußern, welche unterschiedlich stark ausgeprägt sind und sich von Monat zu Monat verändern. 

Die Folgenden Beschwerden gehören zu den häufigsten Symptomen während der Regelblutung:

  • Krampfartige Unterleibsschmerzen
  • Eingeschränkte körperliche und geistige Leistungsfähigkeit
  • Müdigkeit, Niedergeschlagenheit
  • Nervosität, Reizbarkeit, schlechte Laune
  • Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmungen
  • Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel
  • Herzklopfen, niedriger Blutdruck
  • Hautveränderungen wie Pickel und Akne
  • Magen-Darm-Beschwerden wie Appetitlosigkeit, Völlegefühl, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall und Verstopfung
  • Rückenschmerzen, Gliederschmerzen, Gelenkschmerzen
  • Angeschwollene Brüste, Spannungsgefühle in der Brust
  • Wassereinlagerungen

Perioden­beschwerden natürlich behandeln

Um Deine Menstruations­beschwerden lindern zu können, musst Du nicht gleich zu starken Schmerzmitteln greifen, schließlich bietet die Natur einige Heilpflanzen und -kräuter, die Dir bei Deinen Symptomen vielleicht helfen können. Da Periodenbeschwerden so individuell sind wie die Frau, die darunter leidet, ist hier eine individuelle Behandlung notwendig.

Mit ZIMPLY NATURAL kannst Du Dir in nur drei Minuten Deine persönliche Mischung gegen Perioden­­beschwerden konfigurieren und im Anschluss immer wieder über Deine eigene Mischungsnummer unkompliziert nachbestellen. Wir von ZIMPLY NATURAL unterstützen Dich dabei, Deine Beschwerden nicht nur kurzfristig zu unterdrücken, sondern langfristig von einer beschwerdefreien und gesunden Normalität zu profitieren. 

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