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Kind streckt die Zunge heraus. Eine Erwachsenen Person sitzt vor dem Kind.

Scharlach mit diesen Hausmitteln behandeln

Jeder hat bestimmt schon einmal von Scharlach gehört – der Erkrankung, die roten Hautausschlag und die Himbeerzunge mit sich bringt. Vor allem Kinder erkranken sehr häufig, aber auch Erwachsene können sich anstecken. Doch welche natürlichen Wege und Tricks gibt es um Deine Symptome, ergänzend zu Antibiotika, zu lindern? Wenn Du dies und vieles rund um Scharlach mehr erfahren möchtest, bist Du hier genau richtig.

Mit natürlichen Methoden, wie den individuellen Spagyrik-Mischungen von Zimply Natural, können Deine Beschwerden natürlich und nachhaltig gelindert werden.

Was ist eigentlich Scharlach?

Scharlach ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die in den meisten Fällen durch das Bakterium Streptococcus pyogenes verursacht wird. Eines der bekanntesten Symptome ist der scharlachrote Hautausschlag, der aus kleinen roten Punkten besteht und mit der Zeit sandpapierartig wird. Er beginnt meist an den Wangen und breitet sich dann über den Körper aus. Die Übertragung passiert meist über Tröpfcheninfektion, wovon vor allem Kinder, wegen ihrem schwachen Immunsystem, betroffen sind. Die häufigsten Symptome sind Fieber, Halsschmerzen, Hautausschlag und geschwollene Lymphknoten. In der Regel wird Scharlach als eine milde Erkrankung gesehen, allerdings kann eine unbehandelte Infektion schwere Komplikationen mit sich ziehen.

Wusstest Du schon, ...

Dass im Jahr 1874 der deutsche Arzt Friedrich Loeffler das Bakterium Streptococcus pyogenes als Verursacher von Scharlach entdeckte?

Das sind die Ursachen und Ansteckungswege von Scharlach

Scharlach wird durch das Bakterium Streptococcus pyogenes verursacht, das auch als Gruppe-A-Streptokokken bekannt ist. Da das Bakterium sehr ansteckend ist, haben wir Dir im Folgenden alle Fakten zusammengetragen, die Du kennen solltest. Wie Du es dir vielleicht schon denken kannst, passieren die meisten Ansteckungen über den direkten Kontakt mit infizierten Personen. Hier spielt vor allem die Tröpfcheninfektion eine große Rolle, bei der die Ansteckung über Husten, Niesen oder Sprechen erfolgt. Eine indirekte Infektion kann über Oberflächen wie Türgriffe oder Handtücher und einem anschließenden Berühren von Mund, Augen oder Nase stattfinden. Auch in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergärten, Schulen und Pflegeeinrichtungen kann sich Scharlach schnell verbreiten, da viele Menschen in engem Kontakt stehen. Das Risiko für eine Scharlachinfektion kann sich auch durch unzureichende Hygiene erhöhen. Dazu gehört beispielsweise Hände waschen nach der Toilette oder vor dem Essen. Zusätzlich kann ein bereits geschwächtes Immunsystem durch Stress oder Krankheit, Personen anfälliger für eine Infektion machen.

Hautausschlag und Fieber – die Symptome von Scharlach

Das sind typische Symptome von Scharlach

Während der Scharlach-Infektion kann es zu mehreren Symptomen kommen, die für diese Krankheit normal sind. Dazu gehören Halsschmerzen, die am Anfang leicht sein können und im Verlaufe stärker werden. Außerdem kann auch Fieber auftreten, das sehr hoch sein und 38°C übersteigen kann. Es gibt außerdem einen charakteristischen Hautausschlag, der meist bei Scharlach auftritt. Dieser ist rötlich und kann sich über den ganzen Körper ausbreiten. Er fühlt sich etwa wie rauer Sand an und tritt vor allem in Hautfalten, wie unter den Armen oder an den Leisten, auf. Nach einigen Tagen blättert er normalerweise ab. Ein weiteres typisches Symptom ist die „Himbeerzunge“, wobei die Zunge eine helle Rötung aufweist und kleine hervorstehende Papillen vorhanden sind. Im Nacken- und Kieferbereich können die Lymphknoten anschwellen und schmerzhaft werden. Weitere Auswirkungen, die auftreten können, sind Müdigkeit, Schwäche, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen und Erbrechen. Zusätzlich zu dem Fieber kann es auch zu Schüttelfrost kommen.

Das sind die eher untypischen Symptome von Scharlach

Ein seltenes Symptom von Scharlach können beispielsweise Gelenkschmerzen sein. Dies ist vor allem bei Erwachsenen und älteren Kindern der Fall. Auch Durchfall kann durchaus eine Auswirkung sein. Atembeschwerden können in seltenen Fälle auch auftreten, insbesondere wenn es im Krankheitsverlauf zu Komplikationen wie rheumatischem Fieber oder Lungenentzündungen kommt.

Wusstest Du schon, ...

Dass in den 1920er Jahren ein Impfstoff gegen Scharlach entwickelt wurde?

Dieser hat sich jedoch nie weit verbreitet und wurde später nicht mehr verwendet.

Natürliche Hausmittel die Deine Scharlach-Symptome ergänzend lindern können

Kräuter und Früchte die als Heilpflanzen wirken können

Wie bei vielen Krankheiten können Kräutertees auch bei Scharlach Wunder wirken. Vor allem Tees mit entzündungshemmenden Eigenschaften wie Kamille oder Ingwer, können Dir helfen Deine Halsschmerzen zu lindern. Den Ingwertee kannst Du auch ganz einfach selbst herstellen, indem du frischen Ingwer nimmst und diesen in heißem Wasser aufbrühst. Was Dir bei Halsschmerzen auch behilflich sein kann, ist Zitronensaft. Er wirkt als natürliches Desinfektionsmittel und einige Tropfen in warmem Wasser oder Tee können Schmerzen lindern und Dein Immunsystem stärken. Was auch noch antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften hat, ist Honig. Gib einen Teelöffel Honig in Deinen Tee oder nehme ihn einfach pur ein – wie Du willst.

Weitere Maßnahmen, die Deine Symptome lindern können

Bei Entzündungen im Halsbereich könntest Du probieren mit warmem Salzwasser zu gurgeln. Dies kann Deine Halsschmerzen reduzieren. Bei Scharlach kann es auch helfen, mal schön heiß Duschen zu gehen, denn das Einatmen des Dampfes kann dabei unterstützen Deine Atemwege zu beruhigen. Hierbei könnte Dir auch das Aufstellen eines Luftbefeuchters weiterhelfen. Wenn Du Fieber hast, ist es ratsam kühlende Maßnahmen wie feuchte Tücher oder ein kühlendes Bad anzuwenden. Dies kann dazu beitragen die Körpertemperatur zu senken. Allerdings musst Du aufpassen, solche Mittel nicht zu lang anzuwenden, da es sonst zu Unterkühlungen kommen kann. Als letztes wollen wir Dir Ruhe empfehlen. Das hört sich vielleicht trivial an, aber ausreichend Schlaf und Ruhephasen sind grundlegend für eine schnelle Genesung.

sprayflasche Zimply Natural wird in den Mund gesprüht Frau drückt auf Pumpzerstäuber vor schwarzem Hintergrund
Kinderleichte Anwendung durch Einsprühen in den Mund

Die Anwendung Deines Scharlach-Sprays ist übrigens denkbar einfach: Das Spray wird einfach entsprechend der auf dem Fläschchen angegebenen Dosieranweisung in den Mund gesprüht. Um eine bestmögliche Wirkung zu erzielen und den Ursachen optimal begegnen zu können, empfehlen wir eine Anwendung über einen längeren Zeitraum von sechs bis acht Wochen. Als eine Art Kur sprühst du hierbei 3×3 Sprühstöße täglich.

So wirkt sich Scharlach in verschiedenen Altersgruppen aus

Säuglinge und Kleinkinder

Warum sind Säuglinge und Kleinkinder so anfällig für Scharlach und andere Krankheiten? Die Antwort ist, dass durch ihr junges Alter ihr Immunsystem noch nicht vollständig entwickelt ist. Die Symptome sind die typischen Scharlach Auswirkungen wie Halsschmerzen, Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und Unwohlsein. Wichtig zu wissen ist, dass diese Altersgruppe sehr anfällig für Komplikationen wie Dehydration sein kann, weswegen hier Vorsicht geboten ist. Ein Besuch beim Arzt ist auch ratsam, da durch eine frühzeitige Behandlung mit Antibiotika weitere Schwierigkeiten vermieden werden können.

Kinder und Jugendliche

Für Kinder und Jugendliche ist die Ansteckungsgefahr relativ hoch, da sich Infektionen in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergärten und Schulen schnell verbreiten. Die Symptome gleichen den typischen Scharlach Symptomen inklusive Halsschmerzen, Fieber und Ausschlag. Um die Ausbreitung der Infektion zu stoppen und Komplikationen zu vermeiden, ist die Behandlung mit Antibiotika ist auch hier wichtig.

Erwachsene

Auch wenn es nicht so häufig ist, wie bei Kinder, können Erwachsene auch an Scharlach erkranken. Dabei treten die typischen Scharlach Symptome auf. Antibiotika gehören meist zur Behandlung dazu, um mögliche Komplikationen zu verhindern. Außerdem kann so die Ausbreitung der Infektion gemindert werden. Da Scharlach bei Erwachsenen nicht so oft vorkommt, gehen viele gar nicht oder erst sehr spät zum Arzt. Allerdings sollte schon beim ersten Verdacht ein Arztbesuch erfolgen.  

So verläuft die Diagnose von Scharlach

Dein Arzt wird zuerst nach den Symptomen, der Dauer der Beschwerden und dem Verlauf der Erkrankung fragen. Des Weiteren wirst Du nach dem Vorhandensein von Symptomen wie Halsschmerzen, Fieber, Hautausschlag und geschwollenen Lymphknoten gefragt. Darauf folgt eine körperliche Untersuchung, bei der Dein Arzt nach typischen Scharlach Symptomen wie der Himbeerzunge oder dem scharlachroten Hautausschlag sucht. Auch die Lymphknoten am Hals und im Nacken werden untersucht. Es kann auch sein, dass Dein Arzt einen Abstrich aus Deinem Hals- oder Rachenbereich abnimmt. Dieser kann das Vorhandensein von dem Bakterium nachweisen, das Scharlach verursacht, nämlich Streptococcus pyogenes. Manchmal werden auch Blutuntersuchungen durchgeführt, um die Entzündungswerte im Körper zu untersuchen und andere Krankheiten auszuschließen.

Wusstest Du schon, ...

Dass Scharlach häufiger im Herbst und Winter auftritt?

Dies kann auf eine saisonale Häufung hinweisen.

Diese Heilpflanzen können Dir bei Deiner Mandelentzündung helfen

Grundsätzlich hat der Beifuß bei Viruserkrankungen eine hervorragende Wirkung. Der Wirkstoff Artemisin reagiert im Körper mit Eisen und erzeigt so freie Radikale, die die Viruszellen angreifen und deren Struktur zerstören. Außerdem stützen seine Inhaltsstoffe das körpereigene Immunsystem und helfen ihm dabei, unspezifisch gegen die Infektion vorzugehen. Die Infektionszeit wird so verkürzt und der Patient kommt schneller wieder auf die Füße.

Grippale Infekte gehen häufig mit schnell ansteigendem Fieber, starkem Schwitzen und großer Hitze einher. All diese Symptome können mit der Tollkirsche gut behandelt werden, da sie zentral regulativ eingreift und diese Überreizungszustände des Körpers wieder normalisiert.

Cardiospermum ist entzündungshemmend. Bei nicht-infektiösen Entzündungen ist sie daher eine beliebte Heilpflanze, da sie die Entzündung lindert und so meist zu einer Erleichterung für den Behandelten beiträgt. Durch diese cortisonartige Wirkung ist sie zur Behandlung von rheumatischen Erkrankungen und Hautentzündungen sehr beliebt.

Die meisten Erkältungen gehen auf hohen oxidativen Stress zurück, der es Viren ermöglicht das Immunsystem zu überwinden und eine Infektion zu verursachen. Zistrose ist stark antiviral wirksam und hat zusätzlich ein sehr hohes antioxidatives Potenzial. Damit ist sie die optimale Heilpflanze bei Erkältungserkrankungen. Ihre Wirksamkeit bei der echten Influenza ist in Studien nachgewiesen worden.

Für Fieber gibt es unterschiedliche Ursachen, aber alle verursachen eine Immunreaktion, die die Körpertemperatur ansteigen lässt. Der Giftsumach geht mit seiner Wirkung direkt gegen die Entzündungen vor, hemmt diese und lässt damit das Fieber wieder sinken. Wenn die Temperatur wieder auf ein gemäßigteres Niveau gesunken ist, kann das Immunsystem optimal arbeiten und es besteht eine Gefahr mehr durch das Fieber.

Die Kapuzinerkresse ist ein gutes Mittel bei einer Vielzahl von Infektionen, da sie sowohl antimykotisch, antibakteriell und antiviral wirksam ist. Dabei kann sie äußerlich wie innerlich angewendet werden. Ihre Senföle und die enthaltene Ascorbinsäure gehen dabei gegen die fremden Erreger vor und durchbluten die betroffenen Gewebe zusätzlich, so dass die körpereigene Abwehr optimal arbeiten kann. So wird der Infektion zügig der Nährboden entzogen und sie kommt zu Stillstand.

Zimply Natural – Deine natürliche Hilfe bei Mandelentzündungen

Mit Zimply Natural sind wir der Gegenentwurf zu Schmerz- und Schlafmitteln, sowie Standardpräparaten. Wir sind Deine Arznei! Für unsere Mischungen nutzen wir das Jahrhunderte alte Naturheilkundeverfahren der Spagyrik zurück. Die Spagyrik kombiniert die pflanzlichen Wirkstoffe und phytotherapeutische Elemente der Heilpflanzen, die Mineralsalzqualitäten, sowie die feinstofflichen Informationen der Heilpflanzen als auch das energetische Potential der Bachblüten.        

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FAQ: Fragen und Antworten zum Thema Scharlach

Gibt es bestimmte Risikogruppen für Scharlach?

Ja, es gibt einige Risikogruppen für Scharlach. Wie wir vorher schon erwähnt haben, sind vor allem Kinder anfällig für Scharlach, weil ihr Immunsystem noch nicht vollständig ausgebildet ist. Außerdem haben sie in Kindergärten und Schulen viel Kontakt zu anderen Kindern, die infiziert sein könnten. Allgemein haben Menschen mit einem geschwächten Immunsystem eine höhere Anfälligkeit sich mit Krankheiten zu infizieren. Ein geschwächtes Immunsystem kann beispielsweise durch bereits bestehenden Erkrankungen, wie Krebs, HIV/AID, Diabetes oder andere, herbeigeführt sein. Schwangere Frauen haben ebenfalls oft ein geschwächtes Immunsystem, was kritisch ist, denn eine Scharlachinfektion könnte für sie schwerwiegende Folgen haben. Personen mit Vorerkrankungen wie Lungenkrankheiten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Nierenproblemen, können auch ein erhöhtes Risiko für Scharlach und Komplikationen aufweisen.

Welche Probleme können bei unbehandeltem Scharlach auftreten?

Obwohl Scharlach als eine milde Erkrankung gesehen wird, kann eine unbehandelte Infektion zu vielen Folgeproblemen führen. Eines davon ist rheumatisches Fieber, welches eine entzündliche Erkrankung ist, die das Herz, Gelenke und das zentrale Nervensystem betreffen kann. Es tritt in der Regel ein bis fünf Wochen nach der unbehandelten Scharlachinfektion auf und kann zu langfristigen Herzproblemen führen. Eine weitere Komplikation ist eine Nierenentzündung. Die sogenannte Glomerulonephritis kann zu Nierenschäden führen und so dauerhafte Nierenprobleme verursachen. Bei Kindern kann Scharlach oft Mittelohrenentzündungen bewirken, unbehandelt kann dies zu Hörverlust oder anderen Problemen führen. Zusätzlich kann es im Zuge einer Sinusitis zu Entzündungen der Nasennebenhöhlen und Kopfschmerzen kommen. In schweren Fällen kann eine unbehandelten Scharlachinfektion zu einer Sepsis führen.

Wie lange dauert es, bis man sich ganz von Scharlach erholt hat?

Die Genesungsdauer nach einer Scharlach Erkrankung ist von Person zu Person individuell. Sie ist beispielsweise von Faktoren, wie Alter, Schwere der Infektion und Gesundheitszustand abhängig. Durchschnittlich solltest Du aber nach ein bis zwei Wochen wieder fit sein. Am längsten dauert es wahrscheinlich, bis der Hautausschlag ganz verschwunden ist. Allerdings sollte Dir bewusst sein, dass die bakterielle Infektion nicht automatisch weg ist, sobald die Symptome verschwunden sind. Daher sollten die Antibiotika nicht vorzeitig abgesetzt und auch die Schonung noch beibehalten werden.

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