Frau bauchfrei in T-Shirt und Unterhose
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Stress: Handeln, bevor es zum Burnout kommt

Fast 90% der Deutschen sind nach eigenen Angaben gestresst und regelmäßig mit einem Stressgefühl konfrontiert. Jedoch kann dauerhafter und chronischer Stress eine Vielzahl von psychischen und physischen Krankheiten verursachen.  Umso wichtiger ist es in stressigen Situationen Tipps & Tricks anzuwenden, um einen klaren Kopf zu behalten.

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Der negative Stress wird auch Distress genannt. Aber nicht jeder Stress ist direkt schlecht und gesundheitsschädlich. Der sogenannte Eustress, ist Stress, der als positiv wahrgenommen wird. Was es damit auf sich hat, kannst Du weiter unten lesen.

Stress: Das Wichtigste in Kürze

Stress bezeichnet im Wesentlichen eine körperliche und/oder psychische Reaktion von uns auf eine Situation, die als nicht zu bewältigen wahrgenommen wird. Im biologischen Stressmodell ist Stress ein im Körper ablaufender Prozess, bei dem versucht wird, Energie für die bevorstehende Situation zu sammeln.

Können die Anforderungen der Umwelt nicht mehr mit den vorhandenen, persönlichen Ressourcen bewältigt werden, spricht man häufig von Stress. Eine allgemeingültige Definition von Stress gibt es nicht, weswegen es von Individuum zu Individuum unterschiedlich ist und auch verschieden Fachrichtungen unterschiedliche Auffassungen haben.

Die Symptome bei Stress sind sehr individuell und machen sich bei jedem unterschiedlich bemerkbar. Er kann sich sowohl körperlich als auch psychisch äußern. Häufig genannte Symptome sind Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme und Herzklopfen sowie Nervosität, Pessimismus und Konzentrationsschwäche.

Es gibt viele verschiedene Praktiken und Tipps, um Stress zu vermeiden. Wichtig ist, zuerst einmal die Stressoren, also die Dinge, die einen stressen, zu erkennen. Dann solltest Du darauf achten, in stressigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und ggf. Deine Perspektive zu wechseln. Auch Entspannungs- und Atemübungen können helfen, besser mit Stress umzugehen.

Definition Stress

Bei Stress ist der Körper in einem Zustand der Alarmbereitschaft, welche durch eine Situation ausgelöst wird, die das Individuum als nicht zu bewältigbar wahrnimmt. Ausgelöst wird diese durch Stressoren, also Reize, die Stress verursachen können. Man unterscheidet externe und interne Stressoren. Externe Stressoren sind von außen kommenden Stressoren, wie zum Beispiel Stress am Arbeitsplatz oder einflussreiche Ereignisse wie Streit mit Freunden. Interne Stressoren sind beispielsweise negative Selbstgespräche oder gewisse Persönlichkeitsmerkmale wie Perfektionismus. Die Stressoren können sowohl physisch (z.B. Kälte, flackerndes Licht) als auch psychisch (z.B. Termindruck, Überforderung in Schule oder Beruf) sein. 

3 Fakten zu Stress

Wusstest Du, dass...

... Stress die Partnerwahl beeinflusst?

... Akademiker eher Stress mit nach Hause bringen?

... Kaugummi kauen und die Stimme der Mutter Stress mindern können?

Wodurch wird Stress ausgelöst?

Wenn Reize, innerlich wie äußerlich, als unangenehm empfunden werden, entsteht häufig Stress. Die Ursachen dafür sind sehr unterschiedlich und auch die verschiedenen Reize können unterschiedlich bewertet werden. Stressresistenz und die persönliche Einstellung entscheiden, wie das Individuum einen Reiz verarbeitet. 

Häufige Ursachen für Stress sind:

  • Überforderung oder Unterforderung am Arbeitsplatz und in der Schule
  • Streitigkeiten oder Konflikte mit Familie und Freunden
  • Lebensereignisse wie eine Trennung, Kündigung oder der Verlust einer nahestehenden Person
  • Termindruck
  • Kein Ausgleich zwischen Berufs- und Privatleben
  • Hohe Ansprüche an die eigene Person
  • Krankheiten oder körperliche Einschränkungen

Das passiert bei Stress im Körper

In Stresssituationen werden im Körper verschiedene Zustände ausgelöst. Der Körper schüttet die beiden Stresshormone Adrenalin und Kortisol aus, welche den Körper auf eine Kampf- oder Fluchtreaktion vorbereiten sollen. Die Bronchien weiten sich und können mehr Sauerstoff aufnehmen, die Atmung wird schnell und flach. Außerdem schlägt das Herz schneller, woraufhin der Blutdruck steigt. Muskeln spannen sich an und die Verdauung wird heruntergefahren. Dies sind alles Mechanismen des Körpers, um sich handlungsbereit zu machen.
Nach der Stresssituation beruhigt sich der Körper langsam wieder. Leidet man allerdings unter chronischem Stress, ist der Körper lange in diesem Erregungszustand und hat kaum Zeit sich zu erholen. Dies kann zu Erschöpfung und anderen körperlichem Beschwerden führen.

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Verschiedene Arten von Stress

Wenn wir an Stress denken, denken wir meist direkt an Überforderung und Anspannung. Aber Stress ist nicht gleich Stress! Es kann in Eustress und Distress unterschieden werden. 

Distress ist negativer Stress, welcher eine langfristige, wiederkehrende Überlastung beschreibt. Man fühlt sich hilflos und überfordert und kommt kaum noch dazu, sich zu entspannen. Durch diese geistige Blockierung ist der Umgang mit der Stresssituation besonders schwer und wird als sehr belastend wahrgenommen. 

Eustress hingegen bezeichnet einen positiven Stress, der uns dabei hilft, bevorstehende Aufgaben zu bewältigen. Diese Situationen sind eher kurzfristig und herausfordernd. Dies führt dazu, dass wir uns leistungsfähiger fühlen und bereit sind, die Herausforderung zu bewältigen. Eustress ist z.B. die Anspannung vor einem wichtigen Wettbewerb.

Ob eine Situation als Eustress oder Distress empfunden wird, ist sehr individuell. Auch kann die an sich gleiche Situation an einem anderen Tag anders wahrgenommen werden. Oft sind die Grenzen nicht klar und eher fließend. Auch kann anfangs positiver Stress im Verlauf zu Distress werden.

Von Schlaflosigkeit zu Unruhe - Stress äußert sich individuell

Symptome bei Stress sind ebenso wie die Ursachen sehr individuell von Person zu Person. Sie können sich ebenfalls körperlich oder psychisch äußern und sind auch je nach Stress-Situation unterschiedlich. Vor allem bei chronischem Stress ist Vorsicht geboten. Denn die Symptome können sich manifestieren und zu ernsten Krankheiten führen. Typische Symptome sind Nervosität & Unruhe, Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafprobleme, Reizbarkeit und Erschöpfung. Krankheiten, die durch chronischen Stress ausgelöst werden können, sind z.B. Diabetes, Burnout & Depressionen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

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Bitte beachte:

Die oben genannten Informationen stellen keine ärztliche Beratung dar und sollten nicht als solche betrachtet werden. Sprich mit Deinem Arzt, bevor Du Deine regelmäßige medizinische Behandlung änderst.